Ungarn

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Eine Schülergruppe (12 Mädchen u. Burschen) aus der Gemeinde St.Lorenz besuchen die Partnergemeinde Lörenci in Ungarn. In der Zeit vom 9. bis 14.4.2016 wartet ein dichtes Programm auf die Gruppe und deren Begleiter Fr. Heller, Hr. Hornischer und Hr. Vockner. Die meisten Schüler haben Ungarn noch nie besucht, es warten viele Neuigkeiten und Eindrücke auf die Mädchen und Burschen.

Tag 1: Anreise

s_01-1Früh am Morgen machen sich 6 Mädchen, 6 Burschen auf diese Reise. Mit dem Bus nach Salzburg, mit dem Railjet über Linz, St. Posten, Wien direkt nach Budapest. Illona, eine Gemeindevertretung, erwartet und begrüßt uns sehr herzlich. Nach 6o km Busfahrt erreichen wir das Ziel: Lörenci.

Tag 3: Ein Tag in der Schule

20160411_151924Ungarn führt die Gesamtschule von St 1 bis St 8. Die Schüler werden in einem gemeinsamen Gebäude unterrichtet. Ab der St 9 gibt es die Möglichkeit eines Gymnasiums, von Fachschulen oder der 3jährigen Berufsschule. Die Ausstattung der Schule ist diametral, einerseits Whiteboards, Computerspiele mit aktueller Software, andrerseits eine desolate, veraltete Einrichtung und einem bedenklichen Zustand der Gebäude. Die Schüler verstehen sich sehr gut, nach gemeinsamen Spracherfahrungen in Deutsch und Ungarisch – Zungenbrecher durften nicht fehlen – werden Freundschaftsbänder gefertigt und gemeinsam das Mittagessen eingenommen. Die Einrichtung sorgt da und dort bei den Lorenz Schülern für fragwürdige Blicke. Danach gibt’s Sport, gemeinsame Tänze, einander näher kommen, verstehen, Vertrauen aufbauen, Kontakte knüpfen, die Scheue ablegen ist gefragt. Verständigt wird auf Englisch, es ist nett zu beobachten, wie die Jugendlichen aufeinander zugehen. Die Lehrer nutzen die Gelegenheit über die unterschiedlichen Schulsysteme mit all ihren Vor- und Nachteilen zu diskutieren. Auch tagesaktuelle Ereignisse und Standpunkte werden angesprochen und debattiert. Den Abschluss bildet das Überreichen von Gastgeschenk (Sticks, Kugelschreiber, Leibchen mit Lorenz Logo und Süßigkeiten ). Danach wird gegrillt, nach ungarischer Tradition. Der Abschied fällt allen schwer.

Heimreise

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Neue Eindrücke, neue Erkenntnisse, neue Freunde. Nach Verabschiedung mit Bürgermeister und Fr. Illona geht es per Bus in Begleitung von Fr. Susanne nach Budapest. Ein kleiner Rundgang mit Zwischenstation McDonalds bringt uns zum Bahnhof. Der Abschied von Susanne ist sehr herzlich, wir freuen uns auf den Gegenbesuch.

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